Benefizkonzert 2017 des Blasorchesters Königsbrunn

Blasorchester Königsbrunn unter der Leitung von Ricardo Döringer spielt zugunsten der Brunnenschule
Am 26. November 2017 um 16 Uhr spielt das Blasorchester Königsbrunn in der Kirche „Zur Göttlichen Vorsehung" (Blumenallee 25, Königsbrunn) ein Benefizkonzert. Dieses beinhaltet ein sehr breit gefächertes Programm und reicht vom klassischen Choral über meditative Musik, anspruchsvolle Konzertliteratur und Werke aus Musicals bis hin zu zwei Liedern zum Mitsingen.
Zusätzlich wird auch noch Kirchenmusiker Christoph R. Gollinger die Musikerinnen und Musiker des Blasorchesters Königsbrunn bei einem Stück an der Orgel begleiten.
Den Erlös des Benefizkonzertes spendet das Blasorchester Königsbrunn e.V. an die Brunnenschule Königsbrunn.
Wir freuen uns auf Sie!

 

 


 

 

Mitwirkung bei Umfrage Aktionsplan Inklusion

für die Stadt Augsburg

Teilhabemöglichkeiten von Menschen mit Behinderung sollen gestärkt werden. Bürger können sich beteiligen

Die Teilhabemöglichkeiten im Alltag von Menschen mit Behinderung in Augsburg stärken – das ist das Ziel eines Beraterkreises, der von Sozialbürgermeister Stefan Kiefer (SPD) 2014 ins Leben gerufen wurde.
Nun wird von dem Gremium ein Aktionsplan mit Bürgerbeteiligung erfasst, der Menschen mit Behinderung noch besser in den Alltag integrieren soll. Das Gremium besteht aus jeweils einem Vertreter des Caritasverbandes, des Hessing-Förderzentrums für Kinder, dem Amt für Kinder, Jugend und Familie, dem Forum Inklusive Strukturen an Schulen, der Lebenshilfe Augsburg und dem Behindertenbeauftragten Bezirk Schwaben. Sie erhoffen sich von der Befragung, herausfinden zu können, was im Bereich der Inklusion gut läuft, wo die Probleme liegen und Ideen und Anregungen zur Verbesserung zu erhalten.

Um Stimmen einzuholen, gibt es am Samstag, 14. Oktober, von 10 bis 16.30 Uhr eine Bürgerwerkstatt im Kongress am Park. Nach einem Vortrag von Florian Sitzmann, einem bekannten Autor und Sportler mit Handicap, werden sechs Arbeitsgruppen zu verschiedenen Handlungsfeldern angeboten.

Der zweite Teil der Bürgerbeteiligung besteht aus einer Befragung Augsburger Einwohner, die online und in schriftlicher Form, jeweils in Alltags- und leichter Sprache, angeboten wird. Die Ergebnisse werden zusammengetragen und fließen in den Aktionsplan mit ein, der im Herbst kommenden Jahres vorgestellt wird. Der „Aktionsplan Inklusion" orientiert sich besonders an Alter und Lebenssituation der Menschen.

Bürgerbefragung: Der Link zum OnlineFragebogen ist ab sofort abrufbar auf:

www.augsburg.de/inklusion

Der Fragebogen in Papierform ist in Bürgerbüros und -informationen sowie der Stadtbücherei aus-gelegt. Auch bei den Offenen Hilfen der Lebenshilfe Augsburg ist der Fragebogen erhältlich.

Anmeldungen zur Bürgerwerkstatt unter: sozialplanung@augsburg.de.

 

 


 

 

Mit Willenskraft zum Sieg

Bayerischer Meister im Fußball der Förderschulen
h.v.l. Betreuer Tim Volgman, Souleymane Tangara, Danijel Feigl, Talha Günaydin, Maurice Rappl, Diellon Elezi, Trainer Manfred Stöhr
m.v.l. Justin Padtberg, Abdi Hassan, Fabian Wenger, Alexander Pacucci
v.v.l. Co-Trainer Bijan Dehghani, Candido Dos Santos


Königsbrunner Förderschule holt bayerische Meisterschaft
Fürth. Mit einem verdienten 4:2-Sieg nach Verlängerung haben die Fußballer der Königsbrunner Brunnenschule zum zweiten Mal nach 2015 die bayerische Meisterschaft gewonnen. Die Förderschule der Lebenshilfe Augsburg setzte sich in einem spannenden Finale in Fürth gegen die Franziskus-Schule Schweinfurt durch.
Mit einem deutlichen Sieg im Halbfinale hatten sich die Königsbrunner für das Finale in die Favoritenrolle gespielt. Tatsächlich agierte das Team von Sportlehrer und Trainer Manfred Stöhr zu Spielbeginn aber ungewohnt nervös und das gegnerische Team aus Schweinfurt versuchte mit ihrer extrem körperbetonten Spielweise den Königsbrunner Kombinationsfussball zu unterbinden. In der regulären Spielzeit konnten die fränkischen Vorjahressieger noch jeweils die Führungstreffer des Königsbrunner Teams (Abdi Hassan 7. / Souleymane Tangara 25.) ausgleichen. In der Verlängerung bewies Trainer Stöhr mit der Einwechslung von Fabian Wenger ein glückliches Händchen. Kurz nach seiner Einwechslung markierte der quirlige Stürmer nach einem lehrbuchhaften Angriff die 3:2-Führung. Die Schweinfurter Spieler konnten nicht mehr nachlegen. Hassan sorgte mit seinem zweiten Treffer Mitte der 2. Hälfte der Verlängerung für den viel umjubelten 4:2-Endstand. Nach dem Schlusspfiff entluden sich auf dem Spielfeld die Emotionen auf Königsbrunner Seite.
Trainer Stöhr lobte die Leistungsbereitschaft seiner Spieler:" Die Mannschaft hat unheimlich großen Willen gezeigt. Jeder Spieler war bereit bis zum Schluss an seine Grenzen zu gehen. Dies hat heute gegen eine starke Schweinfurter Mannschaft den Unterschied gemacht." Jetzt wartet auf die Spieler der Brunnenschule als nächstes die Teilnahme an der deutschen Meisterschaft im September in Berlin. So gesehen kommen Trainer Stöhr die langen Sommerferien ungelegen. Er hofft, dass die Spieler seine Trainingsempfehlungen für die Ferienzeit wahrnehmen und ihre körperliche Fitness bis Berlin aufrecht erhalten.

 

 


 

 


 

Am Freitag, dem 16.12. war es so weit: Auch der Bundesrat stimmte dem Gesetzespaket aus Bundesteilhabegesetz, Drittem Pflegestärkungsgesetz und Regelbedarfsermittlungsgesetz zu. Das heißt, die Gesetze werden in den kommenden 6 Jahren nach und nach in Kraft treten. Den Anfang machen am 1.Januar 2017 verschiedene Teile des Bundesteilhabegesetzes, des Pflegestärkungsgesetzes und des Regelbedarfsermittlungsgesetzes und auch die Verdopplung des Arbeitsförderungsgeldes. Den umfangreichen Fahrplan der Gesetzeinführung finden Sie hier: Bundesteilhabegesetz und Co. – wann tritt was in Kraft?


Das hat die Bundesvereinigung Lebenshilfe mit ihrer Kampagne Teilhabe Statt Ausgrenzung erreicht:

1. Zugang zu den Leistungen der Eingliederungshilfe (5-von-9-Regelung)

Die 5-von-9-Regelung wurde gekippt! Es steht nun nicht mehr zu befürchten, dass Menschen die bisher Unterstützung durch Eingliederungshilfe erhalten haben, diese künftig verlieren. Vielmehr wird, wie von der Lebenshilfe gefordert, in den nächsten Jahren erst wissenschaftlich erforscht und dann modellhaft erprobt, wie der Personenkreis der Leistungsberechtigten künftig sinnvoll beschrieben werden kann.

2. Schnittstelle zwischen Eingliederungshilfe und Pflege

Der geplante Vorrang der Pflegeversicherung und der Hilfe zur Pflege im häuslichen Bereich wurde verhindert! Menschen mit Behinderung und Pflegebedarf können weiterhin die Leistungen der Eingliederungshilfe und Pflegeversicherung nebeneinander in Anspruch nehmen. Auch die Schnittstelle zur Hilfe zur Pflege ist erfolgreich gelöst: Die Eingliederungshilfe umfasst nun auch die Hilfe zur Pflege, wenn die Behinderung bereits vor dem Rentenalter eintritt. Genau das haben wir gefordert.

Leider ist es noch nicht geglückt, die pauschale Abgeltung von Pflegeversicherungsleistungen aufzuheben, sie wird aktuell mit dem Gesetz sogar ausgeweitet. Diese Benachteiligung von Menschen mit Behinderung muss endlich beendet werden. Da sich die Ausweitung erst 2020 auswirken wird, werden wir als Lebenshilfe weiter dafür eintreten, dass Menschen unabhängig von ihrem Wohnort vollen Zugang zu Leistungen der Pflegeversicherung erhalten.

3. Kosten der Unterkunft in Wohnstätten

Bei den Kosten der Unterkunft in Wohnstätten konnten wir verhindern, dass der Träger der Eingliederungshilfe die Kostenübernahme zu ergänzenden Unterkunftskosten mit dem Argument verweigern kann, dass sie mit einem Umzug gesenkt werden könnten. Dies ist eine wesentliche Verbesserung für die betroffenen Menschen.

Außerdem wird die Neuordnung der Leistungen in Wohnstätten zunächst in Modellregionen erprobt werden, so dass mögliche Umstellungsprobleme noch vor dem Inkrafttreten beseitigt werden können.

4. Kein Gemeinschaftszwang!

Die gemeinsame Inanspruchnahme von Unterstützungsleistungen gegen den Willen der Menschen mit Behinderung konnten wir nicht verhindern.

Trotzdem hat es Verbesserungen gegeben:

Das Wohnen in der eigenen Wohnung und das Leben in inklusiven Wohngemeinschaften haben auf Wunsch des Menschen mit Behinderung Vorrang vor dem Leben in einer Wohnstätte. Dort dürfen in Bezug auf besonders intime Lebensbereiche wie der Gestaltung von sozialen Beziehungen auch nicht gegen den Willen des Menschen mit Behinderung Leistungen gepoolt werden.

5. Recht auf ein Sparbuch

Der Vermögensfreibetrag in der Sozialhilfe wird von 2.600 Euro auf 5.000 Euro angehoben. Damit sind wir unserer Forderung auf das Recht auf ein Sparbuch ein gutes Stück näher gekommen. Aus Sicht der Lebenshilfe ein echter Erfolg.

Außerdem wird das Arbeitsförderungsgeld von 26 auf 52 Euro verdoppelt und die Grenze für die Anrechnung so erhöht, damit die Menschen das Geld auch behalten dürfen.




 

Vortragsabend "Behindertentestament", 17. November 2016

Sehr geehrte Eltern und Angehörige,

wir laden Sie herzlich zum Vortragsabend

Versorgungsregelungen für behinderte und kranke Kinder
Fachvortrag zum sog. „Behindertentestament“
Referent: Notar Alexander Sturz, Augsburg
am Donnerstag, den 17. November 2016, um 17:00 Uhr,
in die Brunnenschule, Schulaula, Karwendelstr. 4, 86343 Königsbrunn ein.

Nur ein wirksames Behindertentestament der Eltern eröffnet dem behinderten und kranken Kind die Möglichkeit, in besonderer Weise das Erbe nutzen zu können, ohne dass der Sozialträger den Erb- oder Pflichtteil des Kindes vereinnahmen kann. In seinem praxisorientierten Vortrag geht Notar Alexander Sturz anhand von Fallbeispielen auf die Wirkungsweisen der gesetzlichen Erbfolge und der besonderen Anordnungen eines Behindertentestaments ein und zeigt unterschiedliche Gestaltungsmöglichkeiten auf.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Es gibt Getränke und kleine Häppchen.

Anmeldung
Gerne können Sie sich anmelden. Entweder
 - per Mail an presse@lebenshilfe-augsburg.de oder
 - telefonisch bei Herrn Daniel Speinle, Lebenshilfe Augsburg, Telefon 0821/34687-15.

Bitte geben Sie bei der Anmeldung Ihren Namen, Vornamen und die Anzahl der Personen an, die zum Vortrag kommen. Vielen Dank!

 




Sommerfest der Lebenshilfe Augsburg

Liebe ElternMitglieder, Freunde und Förderer der Lebenshilfe Augsburg,

wir möchten Sie wieder ganz herzlich zu unserem traditionellen Sommerfest im Bereich des Förderzentrums Brunnenschule und der Heilpädagogischen Tagessstätten einladen.

Wann: Samstag, 2. Juli 2016

Uhrzeit: Von 13 bis 18 Uhr

Wo: Karwendelstraße 4, 86343 Königsbrunn

Was: Das Sommerfest der Lebenshilfe Augsburg ist seit vielen Jahren ein gut besuchter Traditionsevent. Zu den besonderen Attraktionen gehört unsere Tombola – die auch in diesem Jahr dank zahlreicher Sponsoren aus der Region mit attraktiven Preisen lockt!

Für musikalische Stimmung sorgen auf der Kulturbühne die Schulband „6 Rockers“ und weitere Musikgruppen. Die Schüler der Hip-Hop-Gruppe und die Tanzgruppe der Brunnenschule haben ihren großen Auftritt, für den sie lange geprobt haben. Für angesagte Party- und Diskomusik zuständig ist DJ Michael Schön, Vater einer Brunnenschülerin. Auftreten wird erstmalig die orientalische Tanzgruppe Kalila aus Augsburg. Lassen Sie sich überraschen!

Und natürlich gibt es auch das gewohnte abwechslungsreiche Angebot für Kinder, Jugendliche und Erwachsene: Wettbewerbe, Spiele, Musik, frisch Gegrilltes und Salate, Bier vom Fass und alkoholfreie Getränke, Kaffee und Kuchen.

Alle Programmpunkte werden wir rechtzeitig bekanntgeben.

 


 

Vortragsabend "Behindertentestament", 15. Oktober 2015

Sehr geehrte Eltern und Angehörige,

in Kooperation mit der Stiftung "Zukunft stiften - Lebenshilfe Augsburg" lädt die Stadtsparkasse Augsburg herzlich zum Vortragsabend

Versorgungsregelungen für behinderte und kranke Kinder
Fachvortrag zum sog. „Behindertentestament“
Referent: Rechtsanwalt Horst Ohlmann,
Vorstandsvorsitzender der DT Deutschen Stiftungstreuhand AG
am Donnerstag, den 15. Oktober 2015, um 19:00 Uhr,
in den Kaiserhofsaal der Stadtsparkasse Augsburg, Halderstraße 1-5, 9.Stock, ein.

Nur ein wirksames Behindertentestament der Eltern eröffnet dem behinderten und kranken Kind die Möglichkeit, in besonderer Weise das Erbe nutzen zu können, ohne dass der Sozialträger den Erb- oder Pflichtteil des Kindes vereinnahmen kann. In seinem praxisorientierten Vortrag geht Rechtsanwalt Horst Ohlmann anhand von Fallbeispielen auf die Wirkungsweisen der gesetzlichen Erbfolge und der besonderen Anordnungen eines Behindertentestaments ein und zeigt unterschiedliche Gestaltungsmöglichkeiten auf.

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Anmeldung
Sie können sich bis zum 8.Oktober 2015 anmelden. Entweder
 - per Mail an veranstaltungen@sska.de oder
 - telefonisch bei Frau Susanne Stippler, Stadtsparkasse Augsburg, Telefon 0821/3255-2050.

Bitte geben Sie bei der Anmeldung Ihren Namen, Vornamen und die Anzahl der Personen an, die zum Vortrag kommen. Vielen Dank!


 

Stiftung "Zukunft stiften"

Die Lebenshilfe Augsburg ist Trägerin verschiedener Einrichtungen in Augsburg und Königsbrunn. Eine dieser Einrichtungen ist die Brunnenschule. Seit 1976 fördert sie Kinder und Jugendliche mit geistiger Behinderung. Anlässlich der Stiftungsneugründung wurde diese Einrichtung exemplarisch bei a.tv vorgestellt. Bitte hier klicken...

 


Fachtagung Down-Syndrom, 9. bis 11. Oktober 2015

Vom 9. bis 11. Oktober 2015 findet an der Universität Augsburg die bundesweite Fachtagung „Perspektiven für Menschen mit Down-Syndrom“ statt. Sie wendet sich vorrangig an Eltern und Angehörige von Menschen mit Down-Syndrom, an diese Menschen selbst sowie an Fachleute. Referenten und Workshop-Leiter sind zahlreiche bekannte Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Praxis, darunter auch Frau Breitfeld von den Unterallgäuer Werkstätten.

Bei einer Anmeldung bis 15. Juli kommen Teilnehmer in den Genuss des ermäßigten Tagungsbeitrags, der auch die Mahlzeiten beinhaltet.

Weitere Infos finden Sie hier (PDF)


Vortrag Autismus Zentrum Schwaben (AZS) in Donauwörth

Die Lebenshilfe Donau-Ries und das Autismus Zentrum Schwaben (AZS) laden am Freitag, den 19.06.2015 von 18 bis 21 Uhr im „Stadtsaal im Tanzhaus“ in Donauwörth zu einem Fachvortrag zum Thema „Unterstützte Kommunikation mit autistischen Menschen“ ein.

Als Referent konnte Claudio Castaneda - Mitarbeiter der Beratungsstelle Unterstützte Kommunikation & Autismus (BUKA) der Lebenshilfe Köln – gewonnen werden. Sein Vortrag lautet: „Die Autismus-Ideenkiste: Unterstützt kommunizieren lernen mit Menschen aus dem Autismus-Spektrum.

Zum AZS: Im Jahr 2015 hat das Autismus Zentrum Schwaben Grund zu feiern, denn es besteht mittlerweile seit 10 Jahren. Der Startschuss fiel, als Lebenshilfe-Einrichtungen, ein Verein für Körperbehinderte sowie ein Autismus-Elternverband zunächst das Autismus Zentrum Allgäu (AZA) gründeten. Im zweiten Schritt schlossen sich im Jahr 2007 weitere Lebenshilfe-Vereine und Lebenshilfe-Werkstätten, u.a. die Lebenshilfe Donau-Ries, dem Netzwerk an; das war die Geburtsstunde des Autismus Zentrum Schwaben (AZS). Es entstanden während der letzten Jahre überregionale Förderzentren über ganz Schwaben verteilt sowie eine Kontakt- und Beratungsstelle, die vom Bezirk Schwaben und dem Land Bayern unterstützt wird.

 


Grundstück gesucht!

Bezahlbarer Wohnraum wird nicht nur für Menschen mit einer geistigen Behinderung knapp. Deshalb sucht die Lebenshilfe Augsburg so bald als möglich ein Grundstück (Augsburg und „Speckgürtel“) für den Bau eines neuen Wohnheims für max. 24 BewohnerInnen. 

Da uns stets die Inklusion und Teilhabe für Menschen mit Behinderung eine Herzenssache ist, stellen wir uns folgende Umgebungsfaktoren vor:

  • ca. 3000 qm Größe des Grundstücks in einem Wohngebiet
  • max. 500 Meter Entfernung bis zur nächsten Haltestelle ÖNV
  • max. 500 Meter Entfernung bis zu einem Bäcker und verschiedenen anderen Einkaufsmöglichkeiten oder Ärzten

Alternativ können wir uns vorstellen, dass wir in einer größeren Wohnanlage zwei Wohngruppen à 12 Personen im EG inklusiv belegen.

Kontakt: 0821/3 46 87-0


Sommerfest der Lebenshilfe Augsburg 2014

Hält das Wetter oder hält es nicht? Mancher bange Blick ging am vergangenen Samstag beim Sommerfest der Lebenshilfe Augsburg zum Himmel. Das Wetter hielt und die großen und kleinen Besucher erlebten einen unbeschwerten Nachmittag auf dem Gelände des Förderzentrums Brunnenschule.

Viele Programmpunkte – wen wundert es bei laufender WM und so gutem Abschneiden der deutschen Mannschaft – beschäftigten sich heuer thematisch mit dem Fußball. Besonders gefragt war der Human Soccer, der bis zum Schluss ununterbrochen von den kleinen Kickern bespielt wurde. Auch das Torwandschießen fand regen Anklang. Ergotherapeut und Erzieher der Heilpädagogischen Tagesstätte David Hollstein hatte die grüne Torwand, eine Kopie der legendären Torwand des aktuellen Sportstudios, schon 1993 anlässlich eines Projekt gebaut: „Leider sind die Löcher oben und unten spiegelverkehrt angeordnet, aber das wirkt sich nicht auf die Trefferquote aus. Unsere Besucher treffen gut.“ Bei der „Heusuche“ durften die jungen Besucher, angelehnt an das Sprichwort, den Ball in einem Haufen Heu suchen – was sie mit Begeisterung machten.

Auf der Bühne zeigten die Schüler der Trommelgruppe unter der Leitung von Erzieherin Veronika Fleig Kostproben ihres Könnens. Der Auftritt der Hip-Hop-Gruppe „Tanzchecker“ der Tagesstätte animierte manchen Erwachsenen, mit dabei auch Leiterin Carola König, das Tanzbein zur nicht ganz einfachen Choreografie zu schwingen. Anschließend sorgten DJ Andi und die Schulband „6 Rockers“ mit Partymusik für prima Stimmung.

Geschäftsführer Ralf Gallep und erster Vorstand Dieter Stein begrüßten viele ehemalige Schüler und deren Eltern, den Königsbrunner Bürgermeister Franz Feigl und den Präsidenten des Rotary Club Augsburg Ernst Pfaff.

Wer für den Garten ein Geschenk suchte wurde bei Lehrer Robert Eiler fündig. Zusammen mit Schülern der Berufsschulstufte hatte er am Praxistag dekorative Beton-Tröge für ein Hauswurz-Ensemble entworfen und bot diese nun zum Verkauf an: „Einfallsreich wie wir sind haben wir den Beton in eine Verschalungskiste gegossen und so entstand auf einfache Art und Weise ein schönes Sempervivum-Geschenk.“ Nebenan konnten die Buben und Mädchen auf dem OBA-Erlebnisparcour die „Welt im Spiegel“ betrachten. Und wer was Gutes tun wollte unterstützte mit dem Kauf von fair gehandelten Produkten eine Schule in Sri Lanka.

Etwas Mut gehörte beim Klettern und Abseilen in der Schulturnhalle dazu. Lehrerin Birgit Thurner, die im Besitz eines Kletterscheins ist, ließ zahlreiche Kinder die Kletterwand gut gesichert hochklettern. Zuvor kam aber die obligatorische Frage „Bist Du bereit?“ und schon ging‘s los. Manch einem war die übergroße Erleichterung, aber auch Freude anzumerken war, dass er es gewagt und gemeistert hatte.

Schulleiterin Ingrid Lanz bilanzierte am Schluss stolz: „Unsere zahlreichen Gäste mit und ohne Behinderung kamen heute wieder voll auf ihre Kosten und das ist für uns als Verein Lebenshilfe das wichtigste.“


Auszeichnung Firma Storz

Die orangefarbenen Kleinbusse der Firma Storz hat wohl jeder schon mal in Augsburg und Umgebung gesehen. Seit 38 Jahren werden mit ihnen unter anderem Schüler in das Förderzentrum Brunnenschule und andere Königsbrunner Einrichtungen der Lebenshilfe Augsburg gefahren. Die Firma mit Sitz in Lechhausen und 135 Beschäftigten transportiert aber nicht nur Menschen mit Behinderung, sondern beschäftigt auch welche. Firmeninhaber Günter Storz wurde deshalb am 28. April im Goldenen Saal des Augsburger Rathauses als „Behindertenfreundlicher Augsburger Arbeitgeber 2014“ geehrt.

Lebenshilfe-Geschäftsführer Ralf Gallep hielt die Laudatio beim Festakt. „Herr Storz ist eng verbunden mit der Geschichte der Lebenshilfe. Seit 1976 fährt er unsere Schüler nach Königsbrunn in die Brunnenschule. Ein gut eingespieltes, pünktliches und erfahrenes Transportunternehmen ist für Schüler eine zwingende Voraussetzung für ein gutes Lernen, eine entspannte Beziehung zu den Eltern und für einen funktionierenden Schulalltag.“

Die Verbundenheit zeigt sich aber auch im „Mütter“-Ausflug, den die Firma seit 1978 einmal jährlich auf eigene Kosten für die Lebenshilfe organisiert. Außerdem war der Busunternehmer von 1977 bis 1984 ehrenamtlicher Vorstand in der Lebenshilfe Augsburg.

Für den 72-jährigen Firmenchef ist die Auszeichnung eine „Bestätigung der Arbeit“. Menschen mit Behinderung zu beschäftigen, hält er für nichts Besonderes. Günter Storz hat eine einfache und doch effektive Firmenphilosophie. „Wenn man ein offenes Ohr für die Mitarbeiter hat, normal miteinander umgeht und das Betriebsklima stimmt, dann läuft es“.


Firmenchef Günter Storz freut sich über die Auszeichnung als „Behindertenfreundlicher Augsburger Arbeitgeber 2014“. Er wurde vom Behindertenbeirat der Stadt für sein soziales Bewusstsein als Arbeitgeber ausgezeichnet. Mit ihm freuen sich seine Frau Annemarie und Ralf Gallep.


Neue Tagesstätte kostet mehrere Millionen Euro

Mit einem Bauprojekt in Millionenhöhe startet die Lebenshilfe Augsburg in den kommenden Herbst 2014. Der Verein plant die Sanierung des Altbaus seiner Königsbrunner Tagesstätte und den Anbau eines neuen Gebäudetrakts. Dafür sind insgesamt dreieinhalb Millionen Euro veranschlagt. Das Gesamtprojekt soll bis Sommer 2016 fertig gestellt sein. „Der Verein bringt sich in Form für die nächsten Jahrzehnte“, stellt erster Vorsitzender Dieter Stein die „zukunftsweisende Baumaßnahme“ vor. Für zwei Drittel der Kosten werde die Lebenshilfe mit Eigenkapital selber aufkommen, erläuterte Stein, der Rest werde über KfW-Kredit und Darlehen finanziert. Ziel des Bauvorhabens sei die Schaffung von zeitgemäßen Voraussetzungen für die Schüler, auch unter dem Aspekt einer eventuellen zukünftigen Öffnung im Sinne der Inklusion.

Geschäftsführer Ralf Gallep erläutert die einzelnen Bauabschnitte: „Die energetische Sanierung des 34 Jahre alten Gebäudes ist dringend erforderlich und nicht mehr aufzuschieben. Dabei stehen ab Oktober zuerst eine neue Außendämmung mit Putz und ein Austausch der Fenster an. Die komplette Elektrik ebenso wie der Sanitärbereich sind völlig veraltet und müssen auch unter Sicherheitsaspekten dringend saniert werden.“ Außerdem entspreche das Gebäude nicht mehr den Anforderungen des vorbeugenden Brandschutzes. „Die Fluchtwegsführung ist nicht mehr ausreichend und einige baulichen Einrichtungen sind veraltet bzw. in der jetzigen Form nicht mehr zulässig.“ In der Heilpädagogischen Tagesstätte werden durchschnittlich etwa 220 Kinder und Jugendliche betreut. „Zu jeder Zeit muss die Sicherheit unserer Betreuten gewährleistet sein.“ In einem zweiten Bauabschnitt wird anschließend ein neuer Trakt in Form eines zweigeschossigen Pavillons mit Verbindungsgang errichtet. „Derzeit liegen mehrere Therapieräume im Keller, die Fußbodenheizung in sämtlichen Therapieräumen funktioniert nicht mehr richtig. Dies erschwert die Durchführung von z.B. Physiotherapien deutlich. Allgemein ist deshalb eine Modernisierung der Therapieräume erforderlich.“ Weitere Neuerungen sind ein rollstuhlgerechter Aufzug, eine Aufbereitungsküche für die Mittagsmahlzeiten und zusätzliche Fluchtwege für die Speiseräume. Zuletzt soll der Außenbereich der Tagesstätte umgestaltet und mit neuen Spielgeräten versehen werden.


Spende ermöglicht Kommunikation über die Medien

Das Augsburger IT-Systemhaus PariT GmbH spendete am 29. Januar 2014 zwei iPads an Schüler der Brunnenschule Königsbrunn.

Bei der Übergabe der iPads, die in der unterstützenden Kommunikation eingesetzt werden, ließen sich die Geschäftsführer Armin J. Schweikert und Henning Krebel von den Lehrerinnen Barbara Weisenberger und Birgit Thurner den genauen Einsatzbereich erklären. „Mit dem iPad arbeiten wir überwiegend in der Einzelförderung. Nicht sprechende Kinder können sich mit Hilfe von geeigneten Apps als selbstwirksam erleben. Sie erfahren, dass sie die Umwelt beeinflussen können. Durch die multimedialen Möglichkeiten des iPad (Bilder, Fotos, Sprachausgabe) können die Kinder das Gerät für sich sprechen lassen und so in Kontakt mit ihren Mitschülern kommen. Es gibt viele Lernspiele und damit die Möglichkeit, die Kinder am Geschehen teilnehmen zu lassen.“ Drei Schüler demonstrierten anschließend, wie gut sie mit der Technik vertraut sind und dass sie sich hervorragend über die iPads mitteilen können.

Die Geräte wurden aus dem Erlös einer weihnachtlichen Kundenveranstaltung gekauft und die erhaltenen Gelder hat die PariT dann noch verdoppelt.

Die beiden Geschäftsführer wissen um die vielen förderwürdigen Projekte im Raum Augsburg. „Wir haben uns in diesem Jahr für die Lebenshilfe Augsburg entschieden. Der Verein setzt sich für die Förderung von Maßnahmen und Einrichtungen ein, die eine wirksame Hilfe für Menschen mit geistiger Behinderung aller Altersstufen bedeuten.“

In der Brunnenschule wird Schülern mit Förderbedarf die Möglichkeit geboten, entsprechend ihrer eigenen Fähigkeiten geschult und auf das Leben vorbereitet zu werden. Dabei könne ein iPad, welches nicht nur Kindern ohne Handicap Freude macht, eine große Unterstützung im Bereich der Kommunikation sein.

Geschäftsführer Henning Krebel pflichtet dem bei: „Technik ist nicht nur eine Möglichkeit, die Arbeitsabläufe in der Wirtschaft zu vereinfachen. Es ist wichtig von klein auf, entsprechend der eigenen Fähigkeiten, damit vertraut zu sein, um sich so selbst besser informieren und mitteilen zu können. Darum fördern wir genau solche Projekte, in denen Kinder mit Spaß an die Technik herangeführt werden und so eine echte Unterstützung in ihrem Leben erfahren.“

Die Geschäftsführer der PariT GmbH, Armin J. Schweikert und Henning Krebel übergeben zwei Schülern der Brunnenschule die iPads.


4. Benefizkonzert des Gymnasium Maria Stern unter der Leitung von Wolfgang Scherer am 24. Januar 2014

Zum vierten und vorläufig letzten Mal fand in der Turnhalle des Gymnasiums Maria Stern ein Benefizkonzert zugunsten der Lebenshilfe unter der Gesamtleitung von Wolfgang Scherer statt. Scherer hatte das Kammerorchesters 1984 gegründet und wird zumSchuljahresende in den Ruhestand gehen. Einen Nachfolger aber gibt es noch nicht.

Das Konzert begann mit der 25-köpfigen BigBand, die von Agnes Reiter dirigiert wurde. Das Kammerorchester mit seinen 76 Mitwirkenden präsentierte anschließend ein berauschendes und facettenreiches Potpourri aus erhabener Klassik, fröhlicher Folklore und ergreifender Filmmusik: u.a. den Laridah Marsch, TV-Melodien, Pfeiff drauf, Miss Marple, 76 Trombones und den Hollywood-Blockbuster „Pirates of the Caribean“ (Fluch der Karibik).

Unsere Wohnheimbewohner durften zwischendurch wie im Vorjahr zur Ambosspolka den Takt auf einem nicht ganz echten Amboss schlagen – was sie auch mit vollstem Einsatz und Stolz taten.

Solisten bei Mozarts Adagio waren Judith Pientschik und Markus Göppel und das Zirkus-Renz-Xylophonsolo bot Peter Knöpfle in beeindruckender Weise dar. Den Radetzkymarsch dirigierte wie jedes Jahr „ganz cool“ Wohnheimbewohner Wolfgang Scherer (ja, der heißt genauso wie der Dirigent). Das schwedische Musikfilm-Drama "Wie im Himmel" wurde berührend von der Gesangssolistin Lea Steinke dargeboten und der Jazz-Song Tiger Rag von Valentin Scherer. Am Schluss sangen alle das Lied "Möge die Straße uns zusammen führen".

Wir danken Herrn Scherer für die vielen gemeinsamen Veranstaltungen, seine tatkräftige Unterstützung der Lebenshilfe und wünschen ihm alles Gute für den Ruhestand.



Lebenshilfe Augsburg warnt vor Betrügern

Am Mittwoch, 22. August 2012 um 16 Uhr war in Augsburg/Bärenkeller und in Neusäß ein Hausierer unterwegs und hat unter dem Namen "Lebenshilfe Augsburg" Waren (Microfasertücher, Schwämme, Reinigungsmittel u.a.) an Haustüren angeboten. Er gab vor, dass diese Produkte in einer Werkstatt hergestellt worden seien.

Der Mann wird wie folgt beschrieben: 160 - 170 cm groß, 90 kg schwer, 40 - 50 Jahre alt, spricht gut deutsch, Brille

Wir distanzieren uns ausdrücklich von jeglichen unseriösen Aktionen, die die Notlage und die Situation von Menschen mit Behinderung ausnutzen bzw. auch unseren Ruf schädigen könnten. Wir weisen darauf hin, dass wir grundsätzlich keine Haustürverkäufe tätigen und auch keine Firmen damit beauftragen. Die in den Werkstätten handgefertigten Produkte präsentiert die Lebenshilfe auf Basaren, Weihnachtsmärkten, in Werkstattläden oder im Lebenshilfe-Katalog "Geschenk-Ideen". Die Lebenshilfe Augsburg ist zwar auf Spenden angewiesen, doch auch diese werden nicht an der Haustür gesammelt

Wir bitten jeden, der mit dem angeblichen Verkäufer in Kontakt kommt, sich entweder an die Lebenshilfe oder direkt an die Polizei zu wenden.

 

Benefizspiel Lebenshilfe Augsburg gegen Donauwörther Mondspritzer am 13. Juli 2012

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Sommerfest auf dem Gelände der Brunnenschule am 30. Juni 2012

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Theateraufführung "Der Zaubergarten" in der Brunnenschule am 28. Juni 2012

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2. Benefizkonzert des Gymnasium Maria Stern unter der Leitung von Wolfgang Scherer am 27. Januar 2012

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Brunnenchecker gewinnt zweiten Platz beim

Schülerzeitungswettbewerb 2011 der Augsburger Allgemeinen

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Stadtsparkasse Augsburg stiftet für Lebenshilfe Augsburg

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Benefizkonzert des bayerischen Polizeiorchesters am 30. September 2011

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Benefizspiel Datschiburger Kickers am 20. Juli 2011

Am Donnerstag, 21. Juli, berichtete a.tv über das Benefizspiel.
Wer’s auf a.tv verpasst hat: den Beitrag finden Sie hier auf youtube...

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Jubiläumssommerfest Brunnenschule am 2. Juli 2011

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Integratives Tanzprojekt "Lebensfreude" im Parktheater Göggingen am 3. Juni 2011

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Festakt "50 Jahre Lebenshilfe Augsburg" im Parktheater Göggingen am 13. Mai 2011

Am Freitag, 13. Mai, berichtete a.tv über den Festakt.
Wer’s auf a.tv verpasst hat: den Beitrag finden Sie hier auf youtube...

 

Festrede des Bundesvorsitzenden der Lebenshilfe Robert Antretter, bitte anklicken...

 

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Vernissage Ausstellung "50 Jahre Lebenshilfe Augsburg" im Rathaus Neusäß am 2. März 2011

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Eröffnung der Servicestelle "Inklusiv" im Annapunkt am 12. Februar 2011

Am Samstag, 12. Februar, berichtete a.tv über die neue Servicestelle "Inklusiv".
Wer’s auf a.tv verpasst hat: den Beitrag finden Sie hier auf youtube...

Bilder der Eröffnungsfeier: bitte anklicken...

 

Vernissage Ausstellung "50 Jahre Lebenshilfe Augsburg" im Landratsamt Augsburg am 7. Februar 2011

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Benefizkonzert zugunsten der Lebenshilfe Augsburg mit dem Kammerorchester des Gymnasiums Maria Stern unter Leitung von Wolfgang Scherer am 28. Januar 2011

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Festschrift "Fördern gibt Zukunft - 50 Jahre Lebenshilfe Augsburg"

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oder als PDF...

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